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Sagen rund um Beesen

 
     
 

 

Das eingemauerte Kind

In der Brücke unterhalb der Broyhanschenke, welche über die Weiße Elster führt, befand sich früher an der Ostseite eine Steinplatte, hinter der ein Kind lebendig eingemauert worden sein soll.

Um die Wassergeister zu besänftigen, welche die Brücke beim Bau nachts immer wieder einrissen, riet ein Mönch ein lebendiges Bauopfer einzumauern. . Eine Nonne bot den Bauleuten ein Kind dar. Sie reichte dem Kind noch eine Semmel und verabschiedete sich von ihm. Die Bauleute setzten es in eine Nische und mauerten diese zu. Fortan ließen die Wassergeister die Brücke in Frieden. Nach dem Tod der Mutter, findet diese sich zur Geisterstunde an der Brücke ein und zerfließt in Tränen, aus Reue über das, was sie getan hat.

Quelle: Buch "Der Saalaffe"

 

 

 

 

 

Der Nix bei Beesen

Bei Beesen gab es einst Goldsand in der Elster und oft fanden die Bauern, beim Schlachten von Enten und Gänsen, in den Mägen Goldkörner.

Eines Tage sonnte sich ein Nix am Ufer. Als einige Burschen ihn entdeckten, bewarfen sie ihn mit Steinen. Der Nix rächte sich, indem er das Gold des Flusses in gelben Sand verwandelte.

Quelle: Buch "Der Saalaffe"

 

 

   

Der Ziegenberg

In der Nähe von Beesen liegt zwischen Elster und Saugraben ein Hügel, der Ziegenberg.

Der dreizehnjährige Michel wurde Ziegenhirt. Dieser Junge war jedoch ein sehr verträumter Junge und bemerkte ein heranziehendes Unwetter nicht. Es regnete so stark, dass die Elster über ihre Ufer trat und überschwemmte das Land. Er rettete sich mit der Ziegenherde auf den nahe gelegenen Hügel. Mit aller Kraft stieß er in sein Hirtenhorn, dass es schauerlich durch die Aue schallte. Schließlich wurde er gehört. Einige beherzte Männer retten den Knaben und die Ziegen. Seither trägt der Hügel seinen Namen.

Quelle: Buch "Der Saalaffe"

 

 

 
     

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